Tzatziki

Veganes Tzatziki

Sojajoghurt ist nicht so mein Geschmack. Einzelne süße Sorten sind ganz o.k., aber ansonsten finde ich, dass man den Sojageschmack oft sehr stark herausschmeckt. Aber interessanterweise kommt dieser Beigeschmack durch die ganze Gewürze und Kräuter beim Tzatziki nicht durch.

Für (größere) 2 Portionen

Zutaten

  • 250 g ungesüßten Sojajoghurt (z.B. Provamel; Alpro ist gesüßt)
  • 10 cm großes Stück Schlangengurke
  • 1 EL frisch gepressten Zitronensaft
  • 1-2 Knoblauchzehen
  • Salz
  • Pfeffer (frisch gemahlen)
  • Prise Cayenne Pfeffer
  • Olivenöl

Zubereitung

Sojajoghurt in einer kleinen Schüssel verrühren.  Schlangengurke waschen, nicht schälen und grob! raspeln. Wer  keine grobe Reibe hat, schmale Streifen schneiden (2 cm lang, 0,5 cm breit), aber raspeln ist definitiv besser für die Konsistenz. Die Flüssigkeit der Grukenraspeln am besten durch Ausdrücken mit den Händen abtropfen lassen, ansonsten wird das Tzatziki zu weich und flüssig.

Knoblauchzehen schälen, waschen, halbieren und (wenn vorhanden) grün-gelblichen Strunk entfernen und die Zehen mit einer Knoblauchpresse in den Joghurt pressen. Geraspelte Gurke, Gewürze und einen Schuss Olivenöl dazu geben, nochmal gut durch rühren. Veganes Tzatziki im Kühlschrank für mind. 1 h durchziehen lassen. Dann entfaltet sich weiter der Knoblauchgeschmack. Meistens nehme ich erst etwas weniger Knoblauch und salze auch nicht so viel. Später kann man bei Bedarf noch mal etwas nachwürzen.

Ich war überrascht, wie gut veganes Tzatziki nach dem Durchziehen schmeckt.  Gerade für Parties lässt er sich wunderbar am Vortag vorbereiten.

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